Besonders für trockene und sehr trockene Haut hat die EUBOS-Forschung mit TROCKENE HAUT UREA eine wirkungsvolle, dermatologisch geprüfte Hautpflege entwickelt.

Das Problem:

Trockene Hautzustände sind ein zunehmendes Problem in der Gesellschaft. Je nach Ursache und Ausprägungsgrad ist die Schutzfunktion der Haut mehr oder weniger stark beeinträchtigt, so dass Entzündungen, Ekzeme und auch Allergien als medizinisch relevante Folgeerscheinung auftreten können. Neben umweltbedingten (exogenen) Faktoren, wie z. B. trockene Heizungsluft oder nicht sachgerechte Hautpflege, spielt auch das Alter eine Rolle. Aufgrund der biologischen und umweltbedingten Hautalterung oder auch durch Erkrankungen (z. B. Diabetes), wird bei älteren Menschen häufig ein trockener Hautzustand beobachtet. Ein wachsendes und für die Betroffenen sehr relevantes Problem sind endogene, d. h. nicht durch äußere Einflüsse verursachte Faktoren, die zu einem erhöhten Feuchtigkeitsverlust der Haut führen: Als Beispiel seien Neurodermitis (Atopie) oder Psoriasis genannt. Insbesondere die atopische Veranlagung zeigt eine zunehmende Tendenz, ca. 15 – 20 % der Bevölkerung weisen eine entsprechende Disposition auf.

Die Lösung:

Für eine optimale Schutzfunktion der Haut ist eine Balance zwischen den hauteigenen, Feuchtigkeit bindenden Substanzen (Natural Moisturizing Factor, NMF) und Lipiden zum Schutz vor Feuchtigkeitsverlust erforderlich. Ist dieses Gleichgewicht gestört, verliert die Haut Feuchtigkeit und trocknet aus. Besonders bei trockener Atopischer Haut besteht oft ein deutlicher Mangel an dem wichtigen hauteigenen Feuchthaltefaktor Urea.

Zur Minimierung von Allergie-Risiken sind alle EUBOS TROCKENE HAUT Produkte:

ohne Parfüm* – ohne Farbstoffe – ohne Lanolin
und enthalten kein Mineralöl
(*außer 10% UREA HYDRO REPAIR LOTION)

Gesundheits-Ratgeber: Trockene Haut

Was ist trockene Haut und welche Ursachen können für trockene Haut verantwortlich sein?

Trockene Haut verfügt nicht über eine ausreichende Fettproduktion der Talgdrüsen. Auch die Feuchtigkeitsregulation ist in vielen Fällen gestört.

Ursachen für trockene Haut

Einerseits kann es sich um eine vererbte Veranlagung handeln. Andererseits können Erkrankungen, Untergewicht, Mangelernährung und das zunehmende Alter die Ursache sein. Auch der regelmäßige Alkohol- oder Nikotingenuss muss als Ursache für eine trockene Haut genannt werden. Auch unsere Umwelt und die räumlichen Verhältnisse zu Hause und am Arbeitsplatz liefern Faktoren, die zu trockener Haut führen können. Diesbezüglich sind vor allem die schadstoffbelastete Stadtluft, Heizungsluft, Klimaanlage und fehlende Luftfeuchtigkeit sowie eine zu hohe Lufttemperatur zu nennen.
Die kalten Wintermonate führen bei vielen Menschen zu trockener Haut. Besonders der ständige Wechsel mit trockener und warmer Heizungsluft führt in dieser Jahreszeit zu trockener Haut.
Auch können Seifen, Duschgels und Waschlotionen sowie Parfums genauso zu trockener Haut führen wie Medikamente, hormonelle Verhütungsmittel und eine Strahlentherapie.
Schlechter durchblutete Körperstellen wie die Ellenbogen, Unterarme, Hände, Füße, Waden und der Hautbereich über dem Schienbein sind sehr oft von trockener Haut gekennzeichnet.

Warum wird die Haut mit zunehmendem Alter häufig trockener?

Für trockene Haut im Alter sind hauptsächlich 3 Faktoren verantwortlich:

    • die natürliche Abnahme der Talgproduktion
    • die Epidermis (Oberhaut) bindet weniger Feuchtigkeit
    • in den Schweißdrüsen wird weniger Schweiß gebildet.

Zu den Erkrankungen, die eine trockene Haut verursachen können, gehören insbesondere:

        • Neurodermitis (atopisches Ekzem mit dauerhaften oder wiederkehrenden entzündlichen Ekzemen)
        • Psoriasis (Schuppenflechte)
        • Diabetes Typ I und II
        • Ichthyose (Fischschuppenkrankheit)
        • Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit
        • Hypoparathyreoidismus (Unterfunktion der Nebenschilddrüse)
        • Haschimoto-Thyreoiditis (Unterfunktion der Schilddrüse)
        • Colitis ulcerosa (chronische Dickdarmerkrankung)
        • Morbus Crohn (chronisch entzündliche Darmerkrankung)
        • Enteritis (Dünndarmentzündung)
        • Gastritis (Magenschleimhautentzündung)
        • Zollinger-Ellison-Syndrom (Magen-Darm-Beschwerden durch Hormonüberschuss)
        • Zöliakie (Glutenunverträglichkeit)
        • Ulcus cruris (Unterschenkelgeschwür)
        • unterschiedliche Allergien

Wie wird die Diagnose trockene Haut gestellt?

Nicht automatisch ist eine Diagnose für trockene Haut erforderlich. Kommt es jedoch zu Hautspannungen, Rötungen, Ausschlag oder Schuppenbildung, sollte ein Dermatologe konsultiert werden.
Zu klären ist, seit wann die Haut trocken ist, welche Begleitsymptome auftreten und ob Allergien oder Erkrankungen anderer Art bekannt sind. Auch die Frage nach einer Ernährungsumstellung oder der Einnahme von Medikamenten kann Aufschluss bringen.
Es folgt die körperliche Untersuchung, um das Ausmaß der Hauttrockenheit festzustellen. Anschließend wird eine Messung des Wassergehalts der Haut, des Fettgehalts an der Hautoberfläche und der Rauigkeit der Haut durchgeführt. Eventuell folgt ein Allergietest.
Entsprechend der vom Arzt vermuteten Ursache können sich weitere Untersuchungen anschließen. Dabei kann es sich um eine Blut- und Stuhluntersuchung aber auch um eine Coloskopie (Darmspiegelung) mit oder ohne Biopsie (Gewebeentnahme) handeln. Unter Umständen wird auch eine Ultraschall- oder Röntgenuntersuchung erforderlich.
Diese Vorgehensweise kann die Fragen: „Was ist trockene Haut“ und „Welche Ursachen für trockene Haut“ sehr detailliert beantworten.

Symptome für trockene Haut

Zu den häufigsten Symptomen gehört, dass die Haut spannt und / oder klein- bzw. großflächige Rötungen auftreten. Auch ein Ausschlag oder Schuppenbildung sind häufig mit und ohne Juckreiz zu beobachten. Im fortgeschrittenen Stadium kommt es zu Hautrissen. Seltener entsteht ein Austrocknungsekzem.
Werden zusammen mit diesen Hautsymptomen andere körperliche Reaktionen wie Kopfschmerzen, Haarausfall oder Schwindel bzw. Übelkeit bemerkt, ist umgehend ein Dermatologe zu konsultieren. Dies gilt auch, wenn eine starke Gewichtsabnahme oder -zunahme erfolgt. Auch wer plötzlich unter starkem Durst, häufigem Wasserlassen oder innerer Unruhe leidet sollte nicht zögern, seinem Arzt diese Probleme mitzuteilen. Alle Symptome für trockene Haut sind auf jeden Fall ernst zu nehmen.

Was hilft bei trockener Haut?

Welche Creme gegen trockene Haut? Mandelöl als Bodylotion und ätherisches Öl als Badezusatz pflegen die trockene Haut und verleihen ein angenehmes Körpergefühl. Zugefügt werden können Zirbel und Zeder für die Herren und Geranie, Orange oder Rose für die Damen. Eine Trockenbürstenmasssage regt die Durchblutung an und glättet das Hautbild, weil abgestorbene Zellen entfernt werden. Um von innen heraus trockene Haut zu regenerieren, kann der Beauty-Drink “ELASTEN“. Die Inhaltsstoffe aktivieren in den tiefen Hautschichten die körpereigene Kollagenproduktion, wodurch Feuchtigkeit besser gespeichert werden kann. Die Frage: Was hilft bei trockener Haut ist also gar nicht so schwer zu beantworten.

Wie kann man trockener Haut Vorbeugung?

Um trockene Haut zu vermeiden auf heiße und lange Bäder besser verzichten. Eine Creme gegen trockene Haut muss einen hohen Fettgehalt aufweisen und zum Beispiel Urea zur Wasserspeicherung enthalten. Die Mundpartie ist mit einem Balsam inklusive UV-Schutz zu pflegen. Auch zur Verbeugung gilt die Regel: 30 ml stilles Wasser pro kg Körpergewicht. Äußerlich ist ein Zitronensaft-Salz-Peeling effektiv, um trockene Hautstellen zu vermeiden. Um trockene Hände zu vermeiden, sollten diese vor dem Schlafen mit Melkfett eingerieben werden. Das Einreiben mit Avokadoöl fördert zusammen mit dem enthaltenen Vitamin A die Zellgeneration. Trockene Haut und Vorbeugung stehen also nicht im Widerspruch zueinander.

Ernährung bei trockener Haut

Wahre Schönheit kommt von innen. So liefert die Avocado viele wertvolle Fette und Tomaten verfügen über einen hohen Lycopingehalt, der Unreinheiten bekämpft. Dies gilt auch für Karotten, Sellerie und Paprika. Ein Frühstücksquark mit Trauben und Orangen oder Zitronen und Grapefruit liefert Vitamin C für eine effektive Virenabwehr und Stärkung des Immunsystems. Die Antrocyane der Trauben reparieren kleine Verletzungen in den Zellen. Die Süßkartoffel mit einem hohen Anteil an Vitamin A und Betacarotin bietet einen optimalen Schutz der Haut nicht nur vor einem Sonnenbrand. Haferflocken und Nüsse sowie Eigelb und Milch enthalten das Schönheitsvitamin Biotin, das auch bei Ekzemen hilft. Als das wichtigste Spurenelement für die Haut gilt Zink. Es ist ausreichend enthalten in Meeresfrüchten und Seefisch sowie Kürbiskernen und vollwertigem Brot. Darüber hinaus sollten pro Tag 30 ml stilles Wasser pro kg Körpergewicht getrunken werden. Trockene Haut und Ernährung gehören immer zusammen!

Trockene Haut mit Juckreiz und rissige Haut: Was kann helfen?

Hier kann ganz natürlich Cardiospermum D12 helfen. Eine Kombination mit gleichnamiger Salbe ist möglich. Auch das Mönchsköpfchen (z. B. von Dermaplant) bekämpft trockene Haut mit Juckreiz und wirkt gleichzeitig antientzündlich sowie antibakteriell. Auch AtopiControl von Eucerin empfiehlt sich bei rissiger Haut. Produkte wie “Body Oil with organic ArganOil“ von Douglas können bei kontinuierlicher äußerlicher Anwendung ebenfalls Abhilfe schaffen. Eine wasserfreie Fettcreme mit niedrigem PH-Wert und ohne Alkohol sollte immer mit kreisenden Bewegungen leicht einmassiert werden. Wichtig sind auch ausreichend Ruhe und Entspannung sowie Spaziergänge an der frischen Luft.

Trockene Haut beim Baby: Was kann die Ursache sein und was kann helfen

Wenn keine ernsthaften Erkrankungen vorliegen kann die Ursache darin liegen, dass der Säureschutzmantel und die Talgproduktion noch nicht ausgereift sind. Es wird auch noch weniger Feuchtigkeit gebunden, weil die Haut noch sehr dünn ist.
Helfen kann, dass nur seifenfreie Badezusätze verwendet, die rückfettend sind. Auch sollte die Zeit des Badens verkürzt werden. Das anschließende Eincremen mit einer speziellen feuchtigkeitsbindenden Babycreme oder Babylotion sollte selbstverständlich sein. Neue Kleidung sollte vor dem ersten Tragen immer mit einem biologischen Waschmittel gewaschen werden. So kann trockene Haut beim Baby eventuell vermieden werden.
Hier möchten mehr über trockene Haut bei Kindern erfahren lesen sie hierzu unseren EUOS Gesundheits-Ratgeber: Trockene Kinderhaut

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